Dirndl-Kartierung

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Im Rahmen des Projektes Dirndltaler Wissensbasis kartieren die Dirndltaler Naturführer die Dirndlbestände im Pielachtal.

Vorgehensweise

Blühendes Dirndlzeiler

Am einfachsten gestaltet sich die Suche nach Dirndlsträuchern zur Blütezeit im zeitigen Frühjahr. Durch die reiche gelbe Blüten leuchten die Dirndlsträucher aus den noch laublosen Hecken und Waldrändern heraus. Genau dann, in diesem zeitlich eng begrenzten Raum im März oder April, sind die Pielachtaler Naturführer unterwegs, um möglichst lückenlos alle Dirndlsträucher im Dirndltal aufzuspüren. Die Einzelsträucher oder Bestände werden mittels eines GPS-Gerätes mit digitalen Koordinaten verortet. Dazu werden in ein eigens erstelltes Kartier-Formular wichtige Eigenschaften wie ungefähres Alter und Beerntbarkeit eingetragen. Alle Daten werden dann in eine gemeinsame Datenbank zusammengeführt.

Fragestellung und Auswertung

Die mächtige Hackl-Dirndl

Folgende Fragestellungen sollen anhand der Kartierergebnisse diskutiert werden können:

  • Wie viele Dirndlstauden gibt es im Dirndltal?
  • Welche Exemplare eignen sich für eine touristischen Nutzung?
  • Ungefähre Altersstruktur (vergreist, produktiv, Neupflanzung) der Pielachtaler Dirndln
  • Abschätzung eines Erntepotentials
  • Innerregionale Verteilungsmuster (Höhenlage, Exposition)
  • Besondere Dirndlstauden werden dabei "entdeckt"


Bisherige Ergebnisse finden Sie hier!

Meine Werkzeuge
Dirndltaler Wissensbasis